Theaterwerkstatt Ludi

Viele fragen „Woher der Name?"

Ludi ist ein Wort aus dem Lateinischen, das drei Bedeutungen hat, welche die Inhalte der Theaterwerkstatt spiegeln:

 

  • Ludi ist der Plural von „Spiele" bedeutet also „Theaterstücke".

    Die Theaterwerkstatt Ludi ist ein Theater, das Stücke zeigt,

 

  • Ludi ist der Infinitiv Passiv von "Spielen",

    heißt also "gespielt werden".

    Die Theaterwerkstatt bietet Kurse an,

    in denen Bewusstwerdung über die eigenen Rollen im Leben,

    von denen wir gespielt werden, stattfinden kann,

 

  • Und es ist der Imperativ: "Spiele!"

     Hier gibt es gibt Seminare für KünstlerInnen,

     die spielen und ihre kreativen Fähigkeiten erweitern möchten

     - sei es auf privater oder auf professioneller Ebene.

 

 

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Die Theaterwerkstatt Ludi bietet verschiedenste kulturelle Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Kunst und Selbstwerdung an.
Zum Angebot der Theaterwerkstatt gehören Kurse, Seminare und Workshops in den Bereichen Improvisationstheater, Schauspiel, Fool& spielerische Selbsterfahrung sowie Kreativitätstrainings für Firmen und Privatpersonen, Regiearbeit und improvisationstheater Show und Vieles mehr.

„Für mich hängen Kunst und Selbstwerdung eng zusammen. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass sich das eine vom anderen kaum trennen lässt.
Viele Künstler bearbeiten mit ihrer Kreativität, die Dramen ihres Lebens.
Aus ihrer Auseinandersetzung mit sich selbst entsteht ihre Kunst. Und ihre Kunst ist hilfreich für sie auf ihrem Weg der Selbstwerdung.
Die Theaterwerkstatt Ludi öffnet einen Raum, der diesem Zusammenhang Rechnung trägt. In sicherer Atmosphäre können (Lebens-)KünstlerInnen hier wachsen, bewusster werden, sie selbst werden, ihre Individualität und Kreativität entdecken und fördern und so auf der Bühne und im Leben mehr Freiheit und Kompetenz erlangen. Die Theaterwerkstatt Ludi möchte einen Raum öffnen, in dem all das möglich ist; den Weg zu gehen oder nicht – das liegt bei jedem einzelnen...“
(Turid Müller)

 

 

 

"Langsam, aber sicher, entdecken wir, dass wir nicht die Erfolgsleiter zu erklimmen brauchen, um glücklich zu sein; wir brauchen nur ganz wir selbst zu sein. (...) Der Narr reagiert auf die Pluralität im Innern nicht durch Leiden, sondern indem er die gegensätzlichen Teile der Psyche miteinander tanzen läßt. Ob die Musik der Seele mißtönend oder harmonisch, der Tanz schön oder schrecklich ist, interessiert ihn nicht. Ihm ist nur der Tanz wichtig."

(Aus "Die Geburt des Helden in Uns" von Carol S. Pearson)